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SkinCare Teil I: Meine Hautgeschichte

Pickel, Pusteln, Akne - viele von uns plagte dieses Thema in ihrer Pubertät oder darüber hinaus. Wir als Frauen können zwar mit Kosmetik nachhelfen, die lästigen und unschönen Dinger zu kaschieren, aber spätestens im Schwimmbad oder beim Übernachten und damit verbundenen abendlichen Abschminken kommen sie auch vor anderen wieder zum Vorschein.

Auch ich hatte längere Zeit mit unreiner Haut und diagnostizierter Akne zu kämpfen, wenn auch noch in einem harmlosen Stadium. Aus diesem Grund habe ich mir überlegt, euch meine Hautgeschichte, Stationen dieser und vor allem Produkte und Rituale, die mir geholfen haben, vorzustellen. 


Quelle: http://www.healthyskincare.com.au/wp-content/uploads/2012/09/banner-3.jpg
 
Ich hatte immer eine verhältnismäßig reine Haut. Klar, mit 11/12/13 Jahren hatte ich einige Mitesser in der typischen T-Zone, aber nichts, was nicht mit den üblichen Produkten aus der Drogerie zu behandeln war. Und es war auch vor allem nichts, was mich irgendwie in meinem Selbstbewusstsein beeinflusste. 

Gründe für diese kleinen Unreinheiten waren vermutlich auch der Pony, den ich zu dieser Zeit trug - zumindest nach meiner Mutter. Und der Fakt, dass ich wirklich nachlässig mit Abschminken war. Wer kennt das nicht? Grade wenn man anfängt sich zu schminken, erkennt man einfach nicht die Notwendigkeit sich abends auch wieder abzuschminken. Mütter, Omas, Freundinnen - jeder kann dir sagen, wie schlecht es für deine Haut ist, aber du bist einfach zu faul. Ich wette jeder hatte diese Phase durch.




Und obwohl ich in diesem Alter so nachlässig war war meine Haut mit 18/19 Jahren porentief rein. Ich verwendete hierfür auch keine besonderen Produkte, ich war einfach gesegnet mit einer superschönen Haut. Gewaschen habe ich mich zu dieser Zeit nur mit klarem Wasser, danach eingecremt und fertig. Mehr brauchte meine Haut absolut nicht. Vor allem das rechte Bild, hier war ich 19, ist für mich der Inbegriff von reiner Haut. Und ich schwöre - hier wurde kein Weichzeichner oder sonstiges drauf gelegt. Ich brauchte kein Make-Up, eine leicht getönte Tagescreme, wenn nicht sogar nur ein Puder, haben mir absolut gereicht. (Was man hier natürlich nicht beachten darf, sind meine quasi non-existenten Augenbrauen.)





Alles fing an mit EINEM Pickel. Ich war damals 20 Jahre alt und hatte, wie gesagt, bis dato kaum Probleme mit meiner Haut gemacht. Klar, man hat mal einen fiesen Pickel, aber mehr auch nicht. Und so war es auch da wieder: Eben EIN Pickel, ein hartnäckiger. Er wollte einfach nicht weggehen, sodass meine Mutter schon meinte "Geh doch einfach mal zum Hautarzt." Ich entgegnete dem jedoch nur "Ja ist klar, wegen einem Pickel renne ich zum Hautarzt, der hält mich doch für bekloppt." - ja schade, hätte ich doch besser mal auf sie gehört. Aus einem Pickel wurden langsam und schleichend mehrere. Ich begann, unzählige Pflegeprodukte aus der Drogerie und sogar der Apotheke zu verwenden. Masken, Seren, Gesichtswasser, Tagescremes, Nachtcremes, Augencremes - einfach das volle Programm. Und was war? Es wurde immer schlimmer.




Das war der Stand, als ich das erste Mal den Hautarzt aufgesucht habe. Klar, für jemanden mit richtig entzündlicher, schlimmer Akne ist das überhaupt nichts. Aber für mich war das eine extrem schlimme Haut. Dieses Foto ist das einzige, auf dem ich ungeschminkt bin auf dieser Zeit, weil ich damals im Urlaub war und hoffte, die Sonne würde die Unreinheiten austrocknen und meine Haut verbessern. 
Heute bin ich zufrieden mit meiner Haut. Ich habe zwar immer noch einige Pickelmale und die werden auch noch ihre Zeit brauchen zu verblassen. Pickel und Unreinheiten habe ich aber nur noch sehr selten. Es hat lange gebraucht, bis ich mich wieder komplett ungeschminkt auch nur in einen Supermarkt oder zum Sport getraut habe, aber jetzt kann ich das wieder.

Im zweiten Teil möchte ich euch zeigen, was ich alles mit meiner Hautärztin durchgemacht habe und wie meine Haut damals zu ihren schlimmsten Tagen aussah.

Kommentare:

  1. Bei mir kam das mit den Pickeln auch relativ spät. Erwachsene unreine Haut braucht wohl andere Pflege als jüngere Haut. Bin gespannt was der Hautarzt dir geraten hat.

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    1. Ja das stimmt wohl. Wobei ich jetzt schon sagen kann: So viele Produkte, wie uns die Schönheitsindustrie vorgibt benutzen zu sollen, braucht unsere Haut jetzt noch gar nicht.

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  2. Oh wow, da hast du ja wirklich eine ganz unschöne Geschichte hinter dir =/ ich hatte auch eher in meiner Pubertät Probleme mit der Haut und seither wenn dann mal einen Pickel. Ich habe aber Freundinnen die starke Probleme mit der Haut hatten. Da will man wirklich nicht tauschen. Es freut mich, dass sich bei dir alles geregt hat.
    liebste Grüße, Mandy von finding Flow

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