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1 Review: Blogg dein Produkt Produkttest

Mein erstes Mal bei Blogg dein Produkt! Schon länger bin ich dort angemeldet, aber entweder gab es keine Aktionen oder keine, die für mich interessant waren. Nun kam die erste Einladung zu einem Produkttest – und ich hatte sofort Glück!
 

 
 
Alles drehte sich um makellose Haut und im Fokus stand dieses Mal die Firma Renner Kosmetik. Mir persönlich sagte diese bis dato nichts, aber das macht ja nichts – so ein Produkttest ist ja genau dazu da, um neue Marken kennen zu lernen!
 
 
Zu vergeben waren 3 Pakete:
 
1. AND skincare (ERASE A LINE - Retinol-Gelampulle mit Fruchtsäure für verhornte Haut und Falten + EPIGROWTH EFG CREME - Die starke Regenerationspflege mit Nobelpreisgeschichte)
 
2. AJUSEMA BIOactives (Q10 INTENSIV SERUM - Ihr Plus gegen Hautalterung - Energievolles Serum für tag und Nacht + YOUR CLEANSER - Milde Bio-Reinigungsemulsion)
 
3. REFLECTIVES (REFLECTIVES MINERAL MAKE UP + ORANGE CREME AND skincare - Reichhaltige Intensivpflege für ein strahlend schönes Hautbild)
 
 
 

2 Review: Lancôme Produkttest

Hallo ihr Lieben,
 
lange war es ruhig hier - das Ende des letzten Semesters, die Arbeit und mein Umzug haben es einfach zeitlich nicht zugelassen, dass ich regelmäßig bloggen konnte. Und bevor ich in unregelmäßigen Abständen etwas poste, lasse ich es lieber ganz bleiben und nutze die Zeit als kreative Pause - die nun aber wieder vorbei sein soll!
Vor einigen Wochen habe ich mich bei Douglas für einen Produkttest beworben. Eher mit wenig Hoffnung, denn bisher hatte ich bei den Douglas Produkttests nie Glück. Dieses Mal aber schon und die Marke, um die es heute gehen soll, hat mich schon länger interessiert: Lancôme.


Quelle: http://cosmeticideas.com/wp-content/uploads/2015/02/lancome-5.jpg

1 SkinCare Teil II: Hautärzte, Cremes und immer noch keine Besserung in Sicht

Nachdem ich in Teil I meiner SkinCare-Reihe mit meiner Hautgeschichte begonnen habe und wie sich meine Haut seit der Pubertät bzw. nach Ende dieser verschlechtert hat möchte ich euch heute meine Hautärztereise beschreiben. 

Wie im letzten Beitrag erwähnt, bin ich leider erst ziemlich spät zum Hautarzt gegangen. Das lag auf der einen Seite daran, dass alles nur mit einem Pickel anfing, wegen welchem ich einfach nicht die Notwendigkeit sah dort hin zu gehen. Zum Anderen war ich zuvor noch nie beim Hautarzt, wusste nicht was mich erwartet und habe mich wahrscheinlich auch ein bisschen (völlig unnötig) wegen meiner Haut geschämt. Außerdem bin ich bis zum letzten Moment nicht davon ausgegangen, Akne zu haben. Auch Freundinnen, die früher darunter litten, bestätigten mir, dass meine Hauterscheinungen absolut nicht wie Akne aussahen.

1 Filmvorstellung: Ein ganzes halbes Jahr

Quelle: http://de.web.img2.acsta.net/r_640_600/b_1_d6d6d6/pictures/16/04/06/09/58/293427.jpg
Keyfacts:
Originaltitel: Me before you
Genre: Drama, Romanze
Länge: 100 Minuten
FSK: 12 Jahre

Kurzzusammenfassung:
Louisa Clark und William Traynor könnten kaum unterschiedlicher sein. Sie ist eine junge Frau aus der Kleinstadt, die in einem Café arbeitet und mit ihrem einfachen Leben zufrieden ist, obwohl sie noch bei ihren Eltern wohnt und ihr Freund Patrick so gar nicht zu ihr passt. Will dagegen ist depressiv und launisch, seit er, der vormals erfolgreiche, draufgängerische Banker, im Rollstuhl sitzt. Zwei Jahre ist sein Unfall her, sein Leben hält Will nicht mehr für lebenswert – doch da lernt er Louisa kennen, die ihren Job im Café verloren hat und von Wills Mutter Camilla nun für sechs Monate angestellt wurde, als emotionale Stütze für den Sohn. Lou kennt von Anfang an keine falsche Zurückhaltung und so verstehen sie und Will sich nach ersten Anlaufschwierigkeiten bald sehr gut. Sie merkt, dass ihr Wills Glück immer wichtiger wird – und ist alarmiert, als ihr dämmert, warum sie nur für sechs Monate eingestellt wurde…

Fazit:
Nach langer langer Zeit war ich nochmal für ein andere Genre als einen Horrorfilm im Kino. "Ein ganzes halbes Jahr" wollte ich eigentlich schon lange als Buch gelesen haben, aber den doch für mich recht dicken Schinken habe ich mir bisher nicht "zugetraut" - ich hasse es nämlich, wenn ich dann mehrere Monate an einem Buch lese, weil mir die Zeit fehlt.
Louisa Clark ist eine aufgeweckte, ein bisschen durchgeknallte, aber liebenswürdige Frau. An ihrem Kleidungsstil scheiden sich zwar die Geister, aber sonst kann man absolut nichts Negatives an ihr finden. Nicht so Will Traynor. Der junge, mit seinem Schicksal hadernde Mann ist anfangs genervt von seiner neuen Alltagshilfe. Nach einiger Zeit verstehen sich die beiden jedoch immer besser, sodass sich erst eine Freundschaft und im Laufe des Films eine Romanze anbahnt. Für mich jedoch so ganz anders, als man es aus sämtlichen anderen Dramen gewöhnt ist. Durch das körperliche Handicap von Will wirkt diese Liebe viel echter und auf einer ganz anderen Ebene - vor allem nochmal im Vergleich zur Beziehung von Louisa und Patrick. Louisa und Will sind wirklich herzerwärmend!

Während einige Mädels im Kino Wasserfälle weinten war ich eher hartgesotten. Zwar ging der Film auch mir nahe, dennoch überwogen meiner Meinung nach die schönen und glücklichen Momente. Vor allem das Ende, trotz allem ein Happy End (ohne hier zu viel verraten zu wollen), machte viel der vorher aufgebauten Trauer wieder wett. Insgesamt habe ich den Film sehr genossen und zur Abwechslung war es mal nicht so, dass ich im Nachhinein dachte "Das und das hätte man weglassen oder kürzer darstellen können". Wirklich sehenswert!